Okawango Delta Botswana

Letzten Samstag haben wir Namibia verlassen und sind in Botswana eingereist. Die Grenzformalitäten waren problemlos. Die Straßen in Botswana sind zwar zum größten Teil geteert, allerdings in weiten Teilen mit sehr tiefen Schlaglöchern versehen, was das Fahren noch schwieriger macht als auf Pisten. Ein übersehenes Loch kann leider zu großen Schäden am Fahrzeug führen. Die … Mehr Okawango Delta Botswana

Mobola Island Lodge

Unseren letzen Stop in Namibia haben wir in der Mobola Lodge am Anfang des Caprvistreifens eingelegt. Eine Familie aus Sachsen hat das Grundstück 2009 gekauft und anschließend in Eigenleistung mit einer tollen und gemütlichen Ferienanlage bestehend aus Ferienhäusern, Glamping und 6 Stellplätzen für Camper bebaut. Das Camp liegt direkt am Fluss Okawango. Rund um die … Mehr Mobola Island Lodge

Etosha Nationalpark

Letzten Sonntag sind wir auf dem  Onguma Tamboti Camp angekommen. Dieser Campingplatz befindet sich direkt vor dem Ost-Eingang zum Etosha Nationalpark. Der Park ist 22.275 Quadratkilometer goss. Es erfolgen hier nur wenige menschliche Eingriffe und es sind fast alle Tiere die Rang und Namen haben zu sehen, allerdings keine Wasserbüffel. Im Etosha Nationalpark gibt es nur … Mehr Etosha Nationalpark

Otavi Vineyards

Eigentlich sollte unser nächster Stop der Etosha Nationalpark sein.  Auf dem Weg dorthin haben wir uns entschieden einen kurzen Stop in Otavi einzulegen. Grund hierfür ist die Besonderheit, dass auch in Namibia Wein angebaut wird. Insgesamt gibt es nur 5 Weingüter in Namibia, da das Land besonders wasserarm ist. Ein paar Regionen lassen aber Weinanbau zu … Mehr Otavi Vineyards

Windhuk

Seit letzten Samstag sind wir in Windhuk, der Haupstadt Namibias. Windhuk liegt 1.655 m über dem Meeresspiegel. Die Einwohnerzahl beträgt 450.000. In Namibia leben insgesamt ca. 2,5 Mio. Einwohner. Die Höhe sorgt für angenehm kühle Temperaturen in der Nacht. Ansonsten hat Windhuk nicht viel zu bieten. Das Urban Camp liegt sehr zentral und ist sehr … Mehr Windhuk

Spitzkoppe

Circa 160 km von Swakopmund entfernt liegt die Bergregion Spitzkoppe. Die Spitzgruppe besteht aus zwei größeren „Inselbergen“ der kleinen und der großen Spitzkoppe. Der höchste Punkt liegt 1.728 m über dem Meeresspiegel und damit um 700 m höher als das ihn umgebende relativ ebene Land. Sie wird auch das Matterhorn Namibias genannt, da die Felswände … Mehr Spitzkoppe

Swakopmund

Letzten Samstag haben wir Swakopmund erreicht. Wie Lüderitz wird Swakopmund eingerahmt vom Atlantik und der Wüste Namib. Der zuvor rötliche Sand hat sich nun zu gelblichen Sand gewandelt. Das Klima ist eher windig und kalt. Swakopmund wirkt wie ein Ferienort an der deutschen Nord-oder Ostsee Küste der auf afrikanischen Boden verpflanzt wurde. Deutsche Fachwerkarchitektur, Promenaden … Mehr Swakopmund

Sossusvlei

In dem großen Land Namibia mit seinen gewaltigen Landschaften wirkt selbst seine größte Touristenattraktion, das Sossusvlei abgeschieden. Das Sossusvlei ist eine große Salzpfanne inmitten roter Sanddünen der Wüste Namib. Die Dünen, die im richtigen Licht kurz vor Sonnenaufgang überirdisch wirken, sind Teil des 32.000 m² großen Sandmeeres, dass den Großteil der Region bedeckt. Die Dünen … Mehr Sossusvlei

Frau Koch

Nachdem wir Lüderitz verlassen haben sind wir in die Tirasberge gefahren. Man fährt durch eine wirklich tolle Landschaft und ist fast allein. Ab und zu kommt einem ein Auto entgegen, was eine riesige Staubwolke mit sich zieht. Leider sind alle Pisten sehr staubig, was dazu führt, dass trotz geschlossener Fenster und Türen dennoch Staub ins … Mehr Frau Koch

Kolmanskop „Die Geisterstadt“

Kurz bevor wir Lüdeitz verlassen haben, konnten wir noch Kolmanskop besichtigen. Kolmanskop ist eine aufgegebene Siedlung die ungefähr zehn Kilometer östlich von Lüderitz liegt. Sie ist benannt nach Jhonny Coleman der dort 1905 mit seinem Ochsenkarren in einer Düne steckenblieb. Er wurde gerettet, musste jedoch seinen Ochsenkarren zurücklassen. Kolmanskop verdankt seine Entstehung den Eisenbahnarbeitern August Strauch … Mehr Kolmanskop „Die Geisterstadt“